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Laura aus Hamburg

Wie bist du auf den Beruf Schreiner aufmerksam geworden?

Ich habe mich schon immer für die Gestaltung von Räumen, insbesondere von Möbeln, interessiert.

Wann hast du mit deiner Ausbildung begonnen?

Im Frühling 2010.

Warum hast du dich dafür entschieden, die Ausbildung in einem großen/kleinen Betrieb zu machen?

Ich schätze an „meinem“ kleinen Betrieb Schreinerei Dehner meine netten Kollegen und meinen Chef, der mir viel zutraut und mich schon früh selbstständig Möbel für Kunden bauen ließ.

Warum bist du Schreiner geworden?

Am Anfang meines ersten Praktikums dachte ich: „So 'n bisschen schreinern, das kann ja nicht so schwer sein“ und fegte erst mal hauptsächlich die Werkstatt. Das weckte meinen Ehrgeiz, aber vor allem mein Interesse für einen Beruf, der um einiges vielfältiger und komplexer war, als ich gedacht hätte. Mir wurde schnell klar, dass ich dieses Handwerk als Basis für meine berufliche Zukunft lernen möchte.

Was, denkst du, sind die wichtigsten Eigenschaften, die man für den Beruf Schreiner mitbringen muss?

Neugierde und Disziplin (wir Schreiner fangen morgens um 7:00 Uhr 
an ...).

Was (z. B. welche Tätigkeiten) macht dir an deinem Beruf am meisten Spaß?

Meine eigenen Möbelentwürfe zu bauen und die Oberfläche alter Möbel aufzuarbeiten.

Welches war bisher dein schönstes oder aufwändigstes Projekt oder Produkt, das du bearbeitet hast?

Das schönste Produkt wird natürlich mein Gesellenstück sein, ein französischer Sekretär, den ich schon jetzt plane.

Hast du dir schon einmal für dich selbst ein Möbelstück gebaut? Falls ja, was war das?

Regale freihängend und als Eckregal eingebaut, eine Kommode, einen Waschtischunterschrank und diverse Kleinigkeiten.

Welche Holzart magst du am liebsten?

Europäische Eiche und französischen Nussbaum.

Welche Tipps kannst du bis jetzt zukünftigen Schreinerlehrlingen geben?

Fragt den Gesellen Löcher in den Bauch. Wenn ihr viel lernen wollt, müsst ihr euer Interesse schon deutlich zeigen. Ihr seid eben nicht mehr in der Schule.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass ich nicht nur im Büro sitze, sondern auch noch schreinern kann.



Daniel Bethlehem aus Gütersloh

Wie alt sind Sie?

33 Jahre.

Warum sind Sie Schreiner geworden?

Ich habe als Jugendlicher schon gerne mit Holz gearbeitet und wollte auf jeden Fall eine handwerkliche Ausbildung machen.

Wann haben Sie Ihre Schreinerausbildung gemacht?

1996–1999.

Was, denken Sie, sind die wichtigsten Eigenschaften, die man für den Beruf Schreiner mitbringen muss?

Räumliches Vorstellungsvermögen, handwerkliches Geschick, gute Kommunikationsfähigkeit.

Welche Tätigkeit führen Sie aktuell in Ihrem Beruf aus/Welche Position haben Sie aktuell inne? Für den Fall, dass Sie einen eigenen Betrieb führen, ist es auch interessant zu erfahren, wie viele Mitarbeiter Sie haben und welchen Schwerpunkt Ihr Betrieb hat?

Ich bin selbstständig und bin hauptsächlich im Bereich der Bauschreinerei tätig. Zurzeit beschäftige ich einen Gesellen und beabsichtige, nächstes Jahr eine/n Auszubildende/n einzustellen.

Was (z. B. welche Tätigkeiten) macht Ihnen an Ihrem Beruf am meisten Spaß?

Man sieht, was man gemacht hat.

Welches war bisher Ihr schönstes oder aufwändigstes Projekt, das Sie bearbeitet haben?

Eine mehrflügelige Haustür und ein Bett aus Nussbaum.

Welche Holzart mögen Sie am liebsten?

Esche.

Welche Tipps geben Sie zukünftigen Schreinerlehrlingen?

Sich ruhig selbstständig an neue Sachen heranwagen, da man vieles nur durch Selbermachen lernt.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Einen Schritt nach dem anderen machen.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass die Kunden auch weiterhin gute, solide Handwerksarbeit zu schätzen wissen und ich meinen Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz bieten kann.



Franziska aus Berlin

Wie alt bist du?

32 Jahre.

Warum bist du Schreiner geworden?

Nachdem ich schon einiges ausprobiert habe, ist das Schreinerdasein das, was mich ausfüllt.

Wann hast du deine Schreinerausbildung gemacht?

2008–2009.

Was, denkst du, sind die wichtigsten Eigenschaften, die man für den Beruf Schreiner mitbringen muss?

Eigentlich nur Leidenschaft, der Rest kommt von allein.

Welche Tätigkeit führst du aktuell in deinem Beruf aus/Welche Position hast du aktuell inne?

Ich bin derzeit Angestellte in meinem Ausbildungsbetrieb.

Was (z. B. welche Tätigkeiten) macht dir an deinem Beruf am meisten Spaß?

Alles außer Ikeamöbel aufbauen.

Welches war bisher dein schönstes oder aufwändigstes Projekt, das du bearbeitet hast?

Natürlich mein Gesellenstück, allein die Planung war nervenaufreibend.

 

Welche Holzart magst du am liebsten?

Esche, wegen der schlichten Struktur und weil Esche so hell ist.

Welche Tipps kannst du zukünftigen Schreinerlehrlingen geben?

Niemals von Fehlern einschüchtern lassen, die passieren selbst den besten Schreinern.

Wie lautet dein Lebensmotto?

Lächeln nicht vergessen.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Für immer alle Finger!



Franz Ober aus Neuötting

Wie alt sind Sie?

54 Jahre.

Warum sind Sie Schreiner geworden?

Liegt bei uns in der Familie, mein Opa und mein Vater waren schon Schreiner.

Wann haben Sie Ihre Schreinerausbildung gemacht?

Die Schreinerausbildung habe ich 1977 beendet, das Studium für Holztechnik in Rosenheim 1986 abgeschlossen.
 

Was, denken Sie, sind die wichtigsten Eigenschaften, die man für den Beruf Schreiner mitbringen muss?

Freude an der Gestaltung, bei mir ist es jetzt das Finden der perfekten Bauschreinerlösung.

Was (z.B. welche Tätigkeiten) macht Ihnen an Ihrem Beruf am meisten Spaß?

Beraten und Umsetzen von schönen Detaillösungen bei Glashäusern und Wintergärten. Wenn der Kunde dann begeistert  ist haben wir beide Spaß. 

Welches war bisher Ihr schönstes oder aufwändigstes Projekt das Sie bis jetzt bearbeitet haben?

Vor 20 Jahren hatten wir große Projekte mit mehr als  2000 m2 Holzfenster für eine Klinik,  jetzt machen wir schöne Wohnwintergärten die wir komplett abwickeln von der Baugenehmigung mit Fundament bis zur Beschattung, Belüftung und Beleuchtung.  

Welche Holzart mögen Sie am liebsten?

Vor 25 Jahren habe ich unserer Wohnung  mit viel Eiche ausgebaut. Und jetzt haben wir unserer Planungswerkstatt wieder mit heller Eiche gemacht.

Welche Tipps geben Sie zukünftigen Schreinerlehrlingen?

Schreiner machen Frauen glücklich, zum Glück gibt’s Schreiner.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Ein Lebensmotto habe ich nicht parat aber ich glaube daran, das sich Leistung lohnt und in meinem Beruf sowieso.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Gesundheit und zufriedene Kunden, dann stehe ich weiter auf der Sonnenseite des Lebens.

Welche Tätigkeit/Position führen Sie aktuell in Ihrem Beruf aus? Im Falle dass Sie einen eigenen Betrieb führen, ist es auch interessant zu erfahren, wie viele Mitarbeiter Sie haben und welchen Schwerpunkt Ihr Betrieb hat.

Ich bin der Chef einer Schreinerei mit 12 Mitarbeitern. Wir sind Spezialisten für Wintergärten, Fenster und Faltwände. Unser Slogan: PREISWERT AUF LANGE ZEIT!

 

 



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